Beihilfeversicherung PRIMO B

Beamte & Beihilfeberechtigte

Krankenversicherung für Beamte

Ihre Vorteile

  • Freie Arztwahl
  • Privatärztliche Behandlung im Krankenhaus
  • Einreichung Ihrer Rechnungen bequem per Rechnungs-App
  • Attraktive Beitragsrückerstattung von bis zu drei Monatsbeiträgen

Wählen Sie Ihre private Krankenversicherung

Die Beihilfeversicherung im Überblick
Optimaler Schutz zum günstigen Preis

Tarif PRIMO B

Krankenversicherung auf höchstem Niveau

Tarif C.Select

Im Krankenhaus
Allgemeine Krankenhausleistungen
100 %*
100 %
Ergänzungsmöglichkeit durch Tarif CG/CSD, je nach Tarifstufe Die Unterbringung im Zweibettzimmer sowie Chefarztbehandlung ist nicht immer Teil der Beihilfe. Aus Kostengründen beteiligt sich hier nicht mehr jeder Dienstherr.

Die optimale Versorgung im Krankenhaus kann ergänzend über einen individuellen Baustein (CG) zu 100 % abgesichert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, die private Krankenversicherung für Beamte auch mit Unterbringung im Einbettzimmer abzusichern (CSD.).

Ein- oder Zweibettzimmer 100 %*
Privatärztliche Behandlung 100 %*
Ein- oder Zweibettzimmer  100 %
Privatärztliche Behandlung 100 %
Krankentransport
100 %*
-
Beim Arzt
Arztbehandlung
100 %*
100 %*
Arznei- und Verbandmittel
80 % bis 2.000 €, darüber 100 %*
100 %*
Heilmittel
80 %*
100 %*
Hilfsmittel
80 % / 90 % der erstattungsfähigen Aufwendungen Die erstattungsfähigen Aufwendungen für Hilfsmittel werden zu 80% erstattet. Ist das Hilfsmittel ärztlich verordnet und wird der Hilfsmittelservice der HALLESCHE in Anspruch genommen, werden Hilfsmittel, die mehr als 350 € kosten, zu 90% erstattet. Übersteigen die erstattungsfähigen Aufwendungen in einem Kalenderjahr 10.000 €, wird der darüber hinaus gehende Betrag zu 100% erstattet.
100 %*
Sehhilfen
bis 100 € alle 2 Jahre*
bis zu 100 %*
Heilpraktiker
80 % bis 1.000 € im Jahr*
100 %*
Psychotherapie
80 % für 50 Sitzungen pro Jahr*
100 %*
Beim Zahnarzt
Zahnbehandlung
100 %*
100 %*
Zahnersatz
65 %*
100 %*
Kieferorthopadie
80 %*
100 %*
Weitere Leistungen
Familien- und Haushaltshilfe
-
bis zu 100 %*
Kurbehandlung / Stationäre Rehabilitation
-
bis zu 100 %*
*Diese Angaben beziehen sich auf die erstattungsfähigen Aufwendungen. Daraus erstattet wird der versicherte Prozentsatz. Der genaue Umfang der einzelnen Leistungen ergibt sich aus den Versicherungsbedingungen.

Private Krankenversicherung für Beamtenanwärter

Mit unseren Sonderbedingungen für Beamtenanwärter zu Tarif PRIMO B und Tarif CG profitieren Sie während Ihrer Ausbildungszeit von besonders günstigen Beiträgen zur Krankenversicherung für Beamte. Nach der Ausbildung ist eine automatische Weiterversicherung in Tarif PRIMO B oder auf Wunsch in Tarif C.Select möglich. 

Ihr Vorteil:

  • Keine erneute Gesundheitsprüfung und keine Wartezeiten.
  • Besonders hohe Beitragsrückerstattung von sechs Monatsbeiträgen, wenn Sie keine Rechnungen einreichen (anteilig bei unterjährigem Versicherungsbeginn).
Wer von den Sonderbedingungen profitiert:  
  • Alle Beamtenanwärter und Beamtenanwärterinnen bis zu einem Eintrittsalter von 33 Jahren
  • Ehepartner, die bei der Beihilfe berücksichtigungsfähig sind, ebenfalls bis zu einem Eintrittsalter von 33 Jahren

Unterlagen zum Download:

Sonderbedingungen für Beamtenanwärter zu den Tarifen PRIMO B, BE, CG und KH


Beilhilfe-Lücken schließen!


 
Mit dem Beihilfeergänzungstarif BE schließen Sie bestehende Lücken in Ihrer Beihilfe für Sehhilfen, Heilpraktiker, zahntechnische Material- und Laborkosten sowie beim Kurtagegeld. Tarif BE ist mit allen Tarifen für Beamte der HALLESCHE kombinierbar und für jedes Bundesland (außer Hessen und Bremen) abschließbar.
 

Ergänzende Produkte
Ergänzen Sie Ihre private Krankenversicherung für Selbstständige, freie Berufe und Angestellte mit folgenden Bausteinen: 

Gerne senden wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für eine private Krankenvoll­versicherung zu!

Informationen zur Beihilfeversicherung

Als Beamter haben Sie die Möglichkeit, sich bei Ihrem Gesundheitsschutz für die private Krankenversicherung zu entscheiden. Der Umfang Ihres Beihilfeanspruchs hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab und kann daher unterschiedlich hoch sein. Der Staat beteiligt sich mit mindestens 50 %. Die restlichen Krankheitskosten müssen Sie entweder gesetzlich oder privat absichern. Die Höhe Ihres Beihilfeanspruchs können Sie unten in den Informationen zu den Beihilfeverordnungen nachlesen. 


#accordion-element-beamte-gesetzlich-oder-privat
Gesetzlich oder private Absicherung der Restkosten?

Bei der Beihilfeversicherung gibt es einige Besonderheiten zu beachten: So wird in der gesetzlichen Krankenversicherung die Beihilfeleistung vom Bund oder den Ländern nicht berücksichtigt. So zahlen Beamte dort 100 % Beitrag, obwohl nur max. 50 % der Krankheitskosten abgedeckt werden müssten. Hinzu kommt, dass Beamte aufgrund ihres Beihilfeanspruchs keinen Arbeitgeberzuschuss erhalten. Das bedeutet: Hohe Kosten bei vergleichbar geringen Leistungen, wenn Sie für Ihre Beihilfeversicherung die gesetzliche Krankenversicherung wählen.

Mit der Beihilfeversicherung bei der HALLESCHE profitieren Beamte vom passgenauen privaten Krankenversicherungsschutz zu günstigen Beiträgen.

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Lücken in der Beihilfe

Innerhalb der Beihilfe gibt es Lücken bei Sehhilfen, Heilpraktikerbehandlung, zahntechnischen Material- und Laborkosten sowie beim Kurtagegeld. 

Diese Lücken können Sie mit dem Beihilfeergänzungstarif BE schließen und somit Ihre Beihilfeversicherung optimal vervollständigen.

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Was passiert mit der Beihilfeversicherung im Alter?
Mit der Pensionierung steigt die Beihilfeleistung in der Regel auf 70 %. In diesem Fall müssen bei der HALLESCHE nur noch die restlichen 30 % versichert werden. Dabei reduziert sich Ihr Krankenversicherungsbeitrag.
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Informationen zu den Beihilfeverordnung

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen sowie weiterführende Links zu den Beihilfeverordnungen des Bundes und der 16 Länder im Überblick.

Alle 17 Beratungsblätter können Sie hier  mit einem Mal herunterladen (Stand Juli 2019). Neu aufgenommen wurden Informationen über die Erstattung von Sehhilfen bei Erwachsenen in Bayern, den Anspruch auf Heilfürsorge von Polizeibeamten und Einführung pauschalen Beihilfe in Brandenburg, die Einführung einer pauschalen Beihilfe in Bremen und Thüringen sowie die Anpassung der Höchstbeträge für Heilpraktiker in Schleswig Holstein.

Sollten Links fehlerhaft sein oder Unstimmigkeiten auftreten bitten wir um Hinweise per E-Mail.

 

Beratungsblatt Beihilfeverordnung Bayern

Beihilfeinformationen des Landes

Direktlink zur Beihilfeverordnung

Änderung zum 01.01.2019: Beihilfeanspruch für Sehhilfen bei Erwachsenen
Seit 2019 erhalten Erwachsene wieder grundsätzlich einen Anspruch auf Sehhilfen – bis zu bestimmten Höchstbeträgen. Bei erstmaligem Bezug ist dabei eine ärztliche Verordnung notwendig.

Änderung zum 01.01.2017: Beihilfeanspruch erhöht sich auf 70 % während Elternzeit
Während der Elternzeit erhöht sich der Beihilfeanspruch in Bayern jetzt grundsätzlich auf 70 %. Dies gilt auch für solche Beamte, die bisher sonst nur einen Beihilfeanspruch von 50 % erhielten. Personen die bereits in Elternzeit sind, wurden i.d.R. von ihren Dienststellen über den erhöhten Anspruch informiert. Nach unseren Tarifbedingungen wird ein Antrag auf Anpassung des Versicherungsschutzes rückwirkend angenommen, wenn er spätestens innerhalb von 6 Monaten nach Änderung des Beihilfebemessungssatzes gestellt wird.

 

Beratungsblatt Beihilfeverordnung Brandenburg

Beihilfeinformationen des Landes

Direktlink zur Beihilfeverordnung

Änderung zum 01.01.2019: Polizeivollzugsbeamte erhalten Anspruch auf Heilfürsorge:
Polizeivollzugsbeamte des Landes Brandenburg können ab 01.01.2019 nach § 114 des brandenburgischen Landesbeamtengesetzes die freie Heilfürsorge als Option wählen. Lehnen sie die Gewährung von Heilfürsorge ab, erhalten sie dauerhaft unwiderruflich Beihilfe. Am 31.12.2018 vorhandene Polizeivollzugsbeamte können bis zum 31. Dezember 2019 auf Antrag einmalig in die freie Heilfürsorge wechseln. Sie bekommen dann frühestens ab dem 1. Januar 2019 Heilfürsorge.

Änderung zum 01.01.2020: Einführung der Wahlmöglichkeit einer „pauschalen Beihilfe“: 
Alternativ zur Beihilfe kann „pauschale Beihilfe“ gewählt werden: Dies ist ein 50%-Zuschuss zu den Beiträgen der GKV oder den entsprechenden PKV-Beiträgen - begrenzt auf den Höchstbeitrag im Basistarif. Für Beiträge von berücksichtigungsfähigen Angehörigen gibt es auch den Zuschuss. Die Wahl von „pauschaler Beihilfe“  gilt dauerhaft. Für Pflege gibt es weiter die bisherige Beihilfe und den entsprechenden Tarif PVB.

 

Beratungsblatt Beihilfeverordnung Bremen

Beihilfeinformationen des Landes

Direktlink zur Beihilfeverordnung

Änderung zum 01.01.2020: Einführung einer „pauschalen Beihilfe“ und höhere Grenze für Ehepartner: 
Alternativ zur Beihilfe kann „pauschale Beihilfe“ gewählt werden: Dies ist ein 50%-Zuschuss zu den Beiträgen der GKV oder den entsprechenden PKV-Beiträgen - begrenzt auf den Höchstbeitrag im Basistarif. Für Beiträge von berücksichtigungsfähigen Angehörigen gibt es auch den Zuschuss. Die Wahl von „pauschaler Beihilfe“  gilt dauerhaft. Für Pflege gibt es weiter die bisherige Beihilfe und den entsprechenden Tarif PVB.
Zum 01.01.2020 wird zudem die Einkommensgrenze für berücksichtigungsfähige Ehepartner von 10.000 € auf 12.000 € Einkünfte im Vorjahr angehoben.

 

 

Beratungsblatt Beihilfeverordnung Hamburg

Beihilfeinformationen des Landes

Direktlink zur Beihilfeverordnung

Direktlink zum Landesbeamtengesetz (Ausschnitt)

Änderung zum 01.08.2018: Einführung der Wahlmöglichkeit einer „pauschalen Beihilfe“: Alternativ zur Beihilfe kann „pauschale Beihilfe“ gewählt werden:
Dies ist ein 50%-Zuschuss zu den Beiträgen der GKV oder den entsprechenden PKV-Beiträgen - begrenzt auf den Höchstbeitrag im Basistarif. Für Beiträge von berücksichtigungsfähigen Angehörigen gibt es auch den Zuschuss, dieser muss jedoch versteuert werden. Beitragsrückerstattungen mindern den Zuschuss. Die Wahl von „pauschaler Beihilfe“  gilt dauerhaft. Für Pflege gibt es weiter die bisherige Beihilfe und den entsprechenden Tarif PVB.

 

Beratungsblatt Beihilfeverordnung Niedersachsen

Beihilfeinformationen des Landes

Direktlink zur Beihilfeverordnung

Änderung zum 01.01.2017: Polizeivollzugsbeamte können wieder Heilfürsorge erhalten
Polizeivollzugsbeamte sowie Feuerwehrbeamte des Landes Niedersachsen können ab dem 01.01.2017 wieder einen Anspruch auf Heilfürsorge erhalten. Ein Anspruch auf Heilfürsorge wird gewährt, wenn ein monatlicher Beitrag von insgesamt 1,3 % des Grundgehaltes angerechnet wird. Hierbei besteht jedoch ein Wahlrecht: Bis zum 31.12.2017 können Polizeivollzugsbeamte, die bisher Beihilfe erhielten, gegenüber der Heilfürsorgestelle schriftlich erklären das sie Heilfürsorge erhalten zu wollen. Sie erhalten dann ab dem nächsten Monatsersten Heilfürsorge. Polizeivollzugsbeamte, die ab dem 01.01.2017 in Dienst treten, erhalten automatisch Heilfürsorge, es sei denn, sie erklären schriftlich, dass sie darauf verzichten. Heilfürsorge erhielten in Niedersachsen auch bereits bisher Polizeibeamte, die vor 1999 verbeamtet wurden.

Bei Personen mit Anspruch auf Heilfürsorge besteht erst im Ruhestand ein Absicherungsbedarf von 30 %, der durch eine große Anwartschaft bei der HALLESCHE bereits jetzt abgesichert werden sollte. Die berücksichtigungsfähigen Angehörigen erhalten hingegen weiterhin einen Beihilfeanspruch.

 

Beratungsblatt Beihilfeverordnung Nordrhein-Westfalen

Beihilfeinformationen des Landes

Direktlink zur Beihilfeverordnung

Änderung zum 01.01.2017: Brillengestelle sind bis 70 € beihilfefähig
In Nordrhein-Westfahlen waren bislang bereits Aufwendungen für Brillengläser bis zu bestimmten Höchstbeträgen beihilfefähig. Nun sind auch Aufwendungen für das Brillengestell bis zu 70 € beihilfefähig, sowie für das Einschleifen der Gläser in Höhe von je 25 €. Kosten die darüber hinausgehen, werden weiterhin aus Tarif BE bis zu einem erstattungsfähigen Betrag von 100 € gemäß dem versicherten Prozentsatz erstattet.

 

Beratungsblatt Beihilfeverordnung Thüringen

Beihilfeinformationen des Landes

Direktlink zur Beihilfeverordnung

Änderung zum 01.01.2017: Erstmalige Verbeamtung von Lehrern
Erstmals werden nun auch Lehrer in Thüringen verbeamtet – was eine Reaktion auf den zunehmenden Wettbewerb um junge Absolventen darstellt. Bereits 2015 hatte auch Mecklenburg-Vorpommern angefangen Lehrer zur verbeamten. Lediglich in Sachsen und Sachsen-Anhalten werden bislang Lehrer grundsätzlich nicht verbeamtet.

Änderung zum 01.01.2020: Einführung der Wahlmöglichkeit einer „pauschalen Beihilfe“
Alternativ zur Beihilfe kann „pauschale Beihilfe“ gewählt werden: Dies ist ein 50%-Zuschuss zu den Beiträgen der GKV oder den entsprechenden PKV-Beiträgen - begrenzt auf den Höchstbeitrag im Basistarif. Für Beiträge von berücksichtigungsfähigen Angehörigen gibt es auch den Zuschuss. Die Wahl von „pauschaler Beihilfe“  gilt dauerhaft. Für Pflege gibt es weiter die bisherige Beihilfe und den entsprechenden Tarif PVB.

 

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